Klinische Hypnose

 

KlientInnen lernen in Hypnose dem eigenen Unbewussten, den Selbstheilungskräften und eigenen mentalen Fähigkeiten zu vertrauen und neue Perspektiven zu entwickeln um Problemzustände oder psychische Erkrankungen zu überwinden.

Die Hypnose selbst, kann als ein Zustand tiefer Entspannung bei gleichzeitiger Konzentration bezeichnet werden, der eine Distanz zum Alltagsbewusstsein erlaubt. Dieser Zustand wird auch als Trance bezeichnet. Trancephänomene kennen alle Menschen aus ihrem Alltag, als zB. die Phase kurz vor dem Einschlafen oder wenn man mit den Augen einen Punkt fixierend seine Gedanken schweifen lässt, eine Phase wo mehr in „Bildern“ gedacht wird, und die Aufmerksamkeit auf die inneren Vorgänge gerichtet ist. In einer solchen Trance ist der kritische, analysierende und verstehende Faktor des Bewusstseins zurückgestellt.

Die Tiefe der Hypnose kann unterschiedlich sein, je nach Thema und Tagesbefindlichkeit, wobei dieser Parameter nicht entscheidend für die Wirkung ist. Im Zustand der Hypnose ist das Innere aufnahmebereiter, können sich Dinge neu ordnen oder bestimmte Schlüsselszenen bearbeitet werden. Das Unbewusste wird in Hypnose zur selbstständigen Suche angeregt, Lösungen und Alternativen zu finden, die im Einklang mit den inneren Wünschen und Bedürfnissen stehen.